Unser Team

Der Klang der Debatte zur Meinungsfreiheit

Hier können Sie hören, wie es klingt, wenn sich das Team der Debatte zur Meinungsfreiheit für eine „La-Ola-Welle der Meinungsfreiheit“ um ein einziges Mikrophon versammelt. Dazu nahmen wir anlässlich unseres Halbjahrestreffens in sich überschneidenden Runden das zweite und dritte Prinzip unseres Projektes in unseren jeweiligen Muttersprachen auf. Die Runde beginnt mit Urdu und endet mit Farsi- aber können Sie auch alle anderen beteiligten Sprachen erraten?

Projektleitung

Timothy Garton Ash, Direktor

Timothy Garton Ash ist der Direktor des Dahrendorf Programme for the Study of Freedom und leitet das Projekt „Debatte zur Meinungsfreiheit.“ Er ist Professor für Europäische Studien an der Universität Oxford, Isaiah Berlin Professorial Fellow am St Antony’s College und Senior Fellow der Hoover Institution an der Universität Stanford.

Dorian Singh, Leiterin der Forschungsarbeit

Dorian Singh ist Leiterin der Forschungsarbeit des Dahrendorf Programme for the Study of Freedom. Sie promovierte an der Universität Oxford in Sozialpolitik, ihre eigene Forschungsarbeit beschäftigt sich mit Gesundheitsreformen in den ehemaligen kommunistischen Ländern.

Michael Patefield, Online-Redakteur

Michael Patefield ist der Online-Redakteur des Projektes „Debatte zur Meinungsfreiheit“ und studiert im Master Russland- und Osteuropastudien am St Antony’s College. Seine Forschung beschäftigt sich mit russischer Wirtschaftspolitik unter Wladimir Putin.

Sebastian Huempfer, Mitherausgeber  

Sebastian Huempfer schließt derzeit seine Promotion in Wirtschaftsgeschichte an der Universität Oxford ab. In seiner Forschung interessiert er sich unter anderem für das Verhältnis zwischen politischer und wirtschaftlicher Macht, die Thematik der Hassrede sowie Normen der Meinungsfreiheit in Deutschland.

Sarah Glatte, Mitherausgeberin

Sarah Glatte ist Mitherausgeberin des Projektes „Debatte zur Meinungsfreiheit“. Sie hat vor kurzem ihre Promotion in Politikwissenschaft an der Universität Oxford abgeschlossen. In ihrer Forschung interessiert sie sich unter anderem für Fragen der politischen Partizipation, Gender und Meinungsfreiheit.

Max Harris, Mitherausgeber

Max Harris ist Examination Fellow am All Souls College. Er hat zwei Masterstudiengänge in Jura und Public Policy abgeschlossen und interessiert sich besonders für die Rolle des Staates sowie für Menschenrechte.

Patrick Quinton-Brown, Mitherausgeber

Patrick Quinton-Brown studiert als John A. Moss-Stipendiat im Master Internationale Beziehungen an der Universität Oxford. Er ist zudem Chefredakteur des St Antony’s International Review.

Emre Caliskan, Verantwortlicher für Social Media  

Emre Caliskan promoviert derzeit am St Antony’s College in Internationalen Beziehungen. Zuvor arbeitete er für BBC Turkish, den türkischen öffentlich-rechtlichen Kanal TRT und die Zeitung Cumhuriyet. Er ist Mitautor des Buches „The New Turkey and its Discontents“, das in wenigen Monaten im Hurst-Verlag erscheint.

Neil Dullaghan, Verantwortlicher für Social Media

Neil Dullaghan studiert im Master Politikwissenschaft (Europäische Politik und Gesellschaft) am Mansfield College, Oxford. Zuvor absolvierte er ein Bachelorstudium in Internationalen Beziehungen und arbeitete für die International Coalition for the Responsibility to Protect, die United Nations University und Castleford Media.

Kimb Jones, Webdesign und Webentwicklung

 Kimb arbeitet seit den 90er Jahren im Bereich Webdesign und ist Mitgründer der WordPress-Design- und Webentwicklungsagentur Make Do. Zuvor war er als Digital Manager für NHS Communications & Marketing tätig, seit 2005 arbeitet er mit der Plattform WordPress.

Übersetzer und andere Mitwirkende

Maroussia Bednarkiewicz hat einen Master in Übersetzung an der Universität Genf abgeschlossen sowie einen Master in Islamwissenschaft und Islamischer Geschichte an der Universität Oxford. Sie arbeitet derzeit als freischaffende Übersetzerin und promoviert über die sozialen, politischen und rechtlichen Mechanismen, durch die manche der Völker, die nach den arabischen Eroberungen zum Islam übertraten, Teile ihrer alten Traditionen beibehielten.

Laura Bernal Bermúdez ist eine Rechtsanwältin aus Kolumbien. Sie hat einen Masterabschluss in MSc Human Rights von dem Institut für Soziologie an der London School of Economics (LSE). Derzeit promoviert sie im zweiten Jahr am Institut für Soziologie der Universität Oxford über rechtliche Mittel gegen Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien.

Udit Bhatia ist Doktorand in Politischer Theorie und forscht darüber, wie Bildung als Mittel dient, Menschen von demokratischer Staatsbürgerschaft auszuschließen.

Andreia Carmo studiert im Master Lateinamerikastudien und wurde kürzlich als Doktorandin am King’s College, London, angenommen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Korruption. Darüber hinaus hat sie zahlreiche Übersetzungen abgeschlossen, wie zum Beispiel die Übersetzung von Mary Wollstonecrafts „Vindication of the Rights of Women“ ins Portugiesische.

Fouzia Farooq ist Historikerin für die Mittelalterliche Geschichte Indiens und schließt derzeit ihr Postdoktorandenstelle am Oxford Centre for Islamic Studies ab. Sie ist zudem Dozentin an der Quaid-i-Azam University in Islamabad. Ihr Buch „Muslim Rule in India: Power and Religion in the Delhi Sultanate“ wird im Juni 2016 im Verlag I. B. Tauris, London, erscheinen.

Max Gallien promoviert derzeit an der London School of Economics (LSE). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der politischen Ökonomie illegalen Handels in Nordafrika.

Saba Halepota

Nada Helal studiert im Master M.Sc Sozialanthropologie. Sie interessiert sich insbesondere für Bildung, Migration und Politik im Nahen Osten und besonders in ihrem Heimatland Ägypten.

Jalal Imran promoviert in Politikwissenschaft über soziale Bewegungen und kollektive Gewalt, insbesondere im Nahen Osten. In seiner Forschung beschäftigt er sich zudem mit Extremismus in verschiedenen kulturellen und politischen Kontexten sowie den Auswirkungen für die politische und intellektuelle Praxis.

Maryhen Jiménez Morales promoviert am Institut für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen. Ihre Forschung beschäftigt sich mit Oppositionsparteien in autoritären Regimen in Lateinamerika. Zuvor schloss sie den Masterstudiengang in Lateinamerikastudien am St. Antony’s College, Oxford, sowie einen Bachelor in Politikwissenschaft der Goethe-Universität, Frankfurt a.M., ab. Zudem arbeitete sie in der Vergangenheit für die GIZ, den Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte sowie die Abteilung für Nord- und Lateinamerika bei Human Rights Watch in Washington DC.

Danish Khan promoviert in Geschichte und schreibt Beiträge für indische Print- und Rundfunkmedien.

Zaha Kheir wurde in Deutschland geboren und wuchs in Spanien auf, wo sie 2010 ihren Bachelor und Master in Politik- und Verwaltungswissenschaft abschloss. Nach Abschluss des Studiums gründete sie in Frankfurt a.M. ihre eigene Übersetzungsagentur, die sich auf medizinische Übersetzungen und bilinguale Transkriptionsdienste spezialisierte. Zaha ist von der IHK beglaubigte Übersetzerin für Deutsch-Englisch und Deutsch-Spanisch. Im Jahr 2014 wandte sie sich wieder ihren akademischen Interessen zu und begann ihre Promotion in Politikwissenschaft am St. Antony’s College, Oxford. Ihre Doktorarbeit beschäftigt sich mit der politischen Dynamik während des britischen Mandats in Palästina sowie im Libanon.

Kimiko Kuga promoviert am Institut für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen der Universität Oxford. Derzeit beschäftigt sie sich insbesondere mit Menschenhandel in Japan.

Ana Martins studiert am Institut für Politische Studien der Portugiesischen Katholischen Universität in Lissabon und spezialisiert sich in Politischer Theorie. Zuvor studierte sie als Gaststudentin am St. Antony’s College in Oxford. Ihre akademische Ausbildung absolvierte sie in Jura und Journalismus.

Mujahid Muhammad promoviert am Institut für Organische Chemie der Universität Oxford. In seiner Forschung befasst er sich mit der vollständigen Synthese biologisch aktiver natürlicher Verbindungen.

Kaya Nagayo ist eine japanische Studentin im Master für Russland- und Osteuropastudien. Zu ihren Hobbies zählen Reisen, Klavier- und Geigenspiel, Fotographie, der Besuch von Konzerten und Theaterstücken sowie von Galerien und Museen.

Nikhil Pandhi ist ein Rhodes Scholar aus Indien und studiert derzeit im Master am Institut für Archäologie. Er hat ein breites Spektrum an Interessen und schreibt über eine Vielfalt von Themen, wie etwa kulturelles Erbe, Geschichte, Politik, Kultur, Jura sowie über alle anderen Themen, die sein Interesse erwecken.

Monica Richter studiert im Master Europäische Politik am St Antony’s College und spezialisiert sich in europäischer Außenpolitik und der strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Russland. Zuvor absolvierte sie einen Bachelor in Internationalen Beziehungen und Philosophie an der Universität von St Andrews.

Suzanne Robin hat einen Master in Soziologie am St Antony’s College, Oxford, abgeschlossen und interessiert sich für die Themen Gender, Jugend und soziale Bewegungen in westlichen Demokratien. Zuvor studierte sie Philosophie und Geisteswissenschaften an der Universität Sorbonne, Paris IV.

Dana Polatin-Reuben promoviert am neuen Centre for Doctoral Training in Cyber Security der Universität Oxford und forscht dazu am Oxford Internet Institute. Zu ihren Forschungsinteressen gehören die Auswirkungen von Snowdens Enthüllungen für den Aufbau des Internets sowie Initiativen zur Datenhoheit in Entwicklungsländern.

Maja Sojref studiert im Master Moderne Nahoststudien am St Cross College, Oxford. Sie interessiert sich besonders für die soziale und kulturelle Geschichte der Region und hat für verschiedene Nichtregierungsorganisationen in Israel/Palästina gearbeitet.

Yury Sorochkin

Hande Yalnizoglu studiert im Master Moderne Nahoststudien am St Antony’s College. Ihre Masterarbeit beschäftigt sich mit der osmanischen Moderne durch die Analyse einer osmanischen Zeitung, die 1869 in Bagdad veröffentlicht wurde. Zudem interessiert sie sich für islamistische Bewegungen, kulturellen Wandel im Nahen Osten sowie die kurdische Frage in der Türkei.

Mitwirkende aus den ersten drei Jahren unseres Projektes

Maryam Omidi war von 2011 bis 2012 die Online-Redakteurin von Debatte zur Meinungsfreiheit. Vor ihrer Mitarbeit an unserem Projekt arbeitete sie als Online-Reporterin für Financial News, ein Magazin, das zu Dow Jones gehört. Zuvor hatte sie auf den Malediven sowohl als Herausgeberin von Minivan (Independent) News als auch für Reuters gearbeitet.

Judith Bruhn war von 2011 bis 2012 die Online-Redakteurin von Debatte zur Meinungsfreiheit. Zuvor studierte sie im Master Moderne Chinastudien am St Antony’s College, Oxford und schloss einen Master in Internationalen Beziehungen an der Universität St Andrews ab.

Brian Pellot war Online-Redakteur für Debatte zur Meinungsfreiheit. Er studierte Journalismus an der Universität von Missouri sowie Moderne Nahoststudien am St. Antony’s College, Oxford. Brian ist Multimedia-Journalist, der sich mit den Themen Cyperpolitik, Massenmedien und Gender in den Golfstaaten beschäftigt.

Jeffrey Howard hat am Nuffield College, Oxford, in Politischer Theorie promoviert. In seiner Dissertation entwickelt er eine Theorie über die moralischen Beziehungen zwischen jenen in einer Gesellschaft, die die Prinzipien der liberalen Demokratie unterstützen und denen, die es nicht tun. Er organisiert den Workshop für Politische Theorie am Nuffield College, unterrichtet Bachelorstudenten der Universität Oxford in Politischer Philosophie und arbeitet als Forscher für Counterpoint, einen Think Tank und eine Firma für Risikoanalyse in London.

Grahan Reynolds war Assistenzprofessor an der Dalhousie University Schulich School of Law in Halifax, Kanada, wo er auf den Gebieten des Rechts für intellektuelles Eigentum sowie des Urheber- und Vermögenrechts forschte und unterrichtete. Graham ist derzeit von seinen akademische Pflichten an der Dalhousie University entbunden, um am St. Peter’s College, Oxford, in Jura zu promovieren. Seine Dissertation erforscht den Schnittpunkt zwischen Meinungsfreiheit und Copyright.

Naoko Hosokawa studierte japanische Soziallinguistik am Hertford College, Oxford. Zuvor studierte sie Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft.

Irem Kök promovierte in Geographie und Umweltwissenschaften am Brasenose College, Oxford. Vor ihrem Umzug nach Großbritannien absolvierte sie Bachelor und Master in Philosophie, VWL und Politikwissenschaft in der Türkei und den USA.

Fatemeh Shams promovierte am Wadham College, Oxford. Ihre Dissertation befasst sich mit der Entwicklung von Ideologie in postrevolutionärer persischer Poesie. Sie ist Dichterin und Bloggerin und war als politische Aktivistin in der iranischen Studentenbewegung tätig. Zudem war sie Mitherausgeberin einer Anzahl von oppositionellen Webseiten nach den iranischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2009. Sie lebt seither im Exil.

Hebatalla Taha studierte im Master Moderne Nahoststudien am St Cross College, Oxford. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf politischem Islam sowie islamischem Feminismus in der arabischen Welt. Zuvor schloss sie einen Bachelor in Internationalen Angelegenheiten mit Fokus auf den Nahen Osten und Internationale Entwicklung ab.

Funda Üstek promovierte in Soziologie am St Cross College, Oxford. Zuvor schloss sie einen Master in Vergleichender Sozialpolitik ebenfalls in Oxford sowie einen Doppelbachelor in Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen und Philosophie an der Boğaziçi University in der Türkei ab.

Maximilien von Berg studierte im Master Politikwissenschaft (Vergleichende Politikwissenschaft) am St Cross College, Oxford. Max hat einen Bachelorabschluss in Internationalen Beziehungen und hat zuvor im Nahen Osten gearbeitet. Seine Masterarbeit erforscht die Entwicklung öffentlicher Verschuldung in OECD-Ländern. Max ist früherer Weltmeister im Triathlon und ruderte für Wolfson College im ersten Achterboot.

Felipe Botelho Correa promovierte am Wolfson College, Oxford, in Moderner Sprachwissenschaft über brasilianische Literatur. Basierend auf seiner Masterarbeit über Medien und städtische Gewalt in Brasilien veröffentlichte er 2009 das Buch Imaginário do medo: imprensa e violência urbana (in portugiesisch).

Melis Evcimik war Doktorandin im ersten Jahr am St Antony’s College, Oxford. Sie forscht zur aktuellen Außenpolitik im Nahen Osten und interessiert sich dabei insbesondere für die Rolle der Türkei im Nahen Osten. Sie schloss sowohl ihren BA als auch ihren MA an der Princeton University, am Institut für Politikwissenschaft bzw. am Institut für Nahoststudien ab.

Maria Luiza Gatto promovierte in Politikwissenschaft am St. Antony’s College, Oxford. Sie erforscht politische Institutionen und die politische Repräsentation von Frauen in Lateinamerika. Sie hat einen Masterabschluss in Politischer Recherche (2012) vom Corpus Christi College an der Universität Oxford sowie einen Bachelorabschluss (B.A. with honours, 2011) vom Barnard College, Columbia University.

Kim Wilkinson war Mitherausgeberin der Debatte zur Meinungsfreiheit und Studentin im Masterstudiengang für Moderne Nahoststudien am Wolfson College, Oxford.

Heba Al-Adawy studierte Moderne Nahoststudien am Trinity College, Oxford. Zuvor spezialisierte sie sich auf europäische Geistesgeschichte und insbesondere auf Fragen der Religion und Souveränität in westlicher Politischer Philosophie.

Jacob Amis studierte Moderne Nahoststudien am St Antony’s College, Oxford. Seine Forschung befasst sich mit den politischen Strategien gewaltloser islamistischer Bewegungen. In den Jahren 2009 bis 2010 arbeitete Jacob als Research Fellow für Außen- und Sicherheitspolitik bei Policy Exchange. Er hat einen prämierten Bachelorabschluss in alter und neuerer Geschichte von der Universität Oxford und hat in Ägypten, Jordanien, Oman und Syrien Arabisch studiert.

Sanchita Bakshi studierte Internationale Entwicklung am St Antony’s College, Oxford.

Ruth Costas studierte Lateinamerikastudien am St Antony’s College, Oxford. In Brasilien studierte sie zuvor im Bachelor Internationale Beziehungen am PUC sowie Journalismus am USP. Vor ihrem Studium in Oxford arbeitete sie sieben Jahre lang als Journalistin in Brasilien.

Katie Engelhart studierte Neueste Geschichte am St. Antony’s College, Oxford. Zuvor arbeitete sie als Journalistin in Toronto.

Katherine Bruce-Lockhart studierte im Master Afrikastudien am St. Antony’s College. Sie hat als Journalistin in Kanada und Südafrika gearbeitet und hat für Nichtregierungsorganisationen in Namibia, Nepal und Kanada, die zur Thematik der Meinungsfreiheit arbeiten, als Forscherin und Programmiererin gearbeitet.

Bassam Gergi studierte im Master Vergleichende Politikwissenschaft am St. Antony’s College. Er war Stipendiat der Dahrendorf-Stiftung und beschäftigte sich mit dem Zusammenbruch der afroamerikanischen Öffentlichkeit und insbesondere der Frage, warum die afroamerikanische Bevölkerung in den USA sich nicht mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandersetzt.

Rory McCarthy promovierte in Orientalistik am St Antony’s College, Oxford. Zuvor arbeitete er als Nahostkorrespondent für die britische Tageszeitung The Guardian.

Amy Qin studierte Vergleichende Politikwissenschaft am St. Antony’s College, Oxford. Ihre Forschung beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft in China und insbesondere mit dem Einfluss des Internets auf chinesische Politik.

Maximilian Ruhenstroth-Bauer studierte Europäische Politik und Gesellschaft an der Lady Margaret Hall, Oxford, und schloss seinen Master im Juli 2012 ab.

Casey Selwyn studierte Internationale Beziehungen am St Antony’s College, Oxford, mit besonderem Fokus auf Partnerschaften zwischen öffentlichen und privaten Körperschaften in der Gesundheitsversorgung. Vor ihrem Studium in Oxford schloss Casey einen Bachelor in Geschichte an der New York University ab und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Louise Fang war Gastwissenschaftlerin am Institut für Englische Literatur an der Universität Oxford. Sie ist schließt derzeit ihren Master in Englischer Literatur an der Maison Française ab.

Clementine de Montjoye studierte im Master Moderne Sprachwissenschaften am Worcester College, Oxford. Vor ihrem Studium in Oxford studierte sie im Bachelor Vergleichende Literaturwissenschaft am King’s College, London. Derzeit befasst sie sich in ihrem Studium mit hispanischer und anglophoner postkolonialer Literatur.

Marina Pérez de Arcos studierte Internationale Beziehungen am St Antony’s College, Oxford. Ihre Bachelorarbeit befasste sich mit Sozialpolitik in Medellín, Kolumbien. Zuvor arbeitete Marina in der Lokalverwaltung in Frankreich sowie für die spanische Regierung.

Sundas Ali, aus Pakistan, war Doktorandin in Soziologie am Nuffield College, Oxford. Ihre Forschung befasst sich mit nationaler Identität und Zugehörigkeitsgefühl. In ihrem vorherigen Studium schloss sie einen Master in Internationalen Beziehungen sowie einen Bachelor in VWL und Ökonometrie der Universität Bristol ab.

Annabelle Chapman studierte Russland- und Osteuropastudien am St Antony’s College, Oxford. Sie erforscht die auswärtige Politik der Europäischen Union gegenüber der östlichen Nachbarländer.

Andrew Clark studierte Moderne Nahoststudien am St Antony’s College, Oxford. Sein Schwerpunkt lag dabei auf der Politik im arabischen Raum und islamischen Bewegungen, insbesondere in Ägypten. Er interessiert sich jedoch ebenso für die Geschichte und Ökonomie der Region.

Rutger Kaput promovierte in Politischer Theorie am St Antony’s College, Oxford. Seine Dissertation befasst sich mit der Frage, welche Auswirkung wandelnde Wahrnehmung sozialer Zeit auf Politik hat.

Matthias Battis war Doktorand in Geschichte am Wolfson College, Oxford. Zuvor studierte er an der Europäischen Universität Viadrina im Bachelor Kulturwissenschaften. 2011 schloss er einen Master in Russland- und Osteuropastudien an der Universität Oxford ab.

Dr Olga Shvarova war Associate Consultant bei Isis Innovation, Oxford University Science. Zudem ist Olga Autorin, Übersetzerin und Fotografin.

Nadira Khudayberdieva, aus Russland, studierte im Master MSc Global Governance and Diplomacy am St Antony’s College, Oxford. Sie interessierte sich insbesondere für die Prävention ethnischer Konflikte und Menschenrechtsfragen und hoffte, sich auch in ihrem beruflichen Werdegang mit diesen Fragen zu beschäftigen.

Josh Black studierte im Master Russland- und Osteuropastudien am St Antony’s College, Oxford. Er ist penibel im Einsatz mit Semikolons. In seiner Freizeit bloggt er und träumt davon, die Welt zu bereisen.

Manav Bhushan war Doktorand im zweiten Jahr am St Cross College, Oxford. Zudem arbeitete er an mathematischer Modellierung für ein Projekt in der Krebsforschung.

Dominic James Burbidge war Doktorand der Politikwissenschaft am Oriel College, Oxford. Seine Dissertation erforscht zwischenmenschliches Vertrauen in Kenia und Tansania und argumentiert, dass soziales Kapital auf das antike Konzept der Tugend zurückzuführen ist. Dominic war 2009 einer der ersten Dahrendorf-Stipendiaten am St Antony’s College und ist zurzeit Stipendiat des Herbert and Ilse Frankel Memorial Studentship in Politischer Ökonomie am Oriel College, Oxford. Dominic lernte in Kenia und Tansania Swahili und arbeitete als Consultant für das Strathmore Governance Centre in Nairobi, Kenia. Im Rahmen der NGO Teach a Child Africa arbeitet er mit Aids-Waisen im Westen von Kenia. Zudem unterrichtet er Bachelorstudenten an der Universität Oxford in Politik, Philosophie und VWL.

Avani Bansal war Roy Goode-Stipendiat und studierte im Masterstudiengang Jura am Linacre College, Oxford. Seine fachlichen Interessen liegen auf dem Gebiet des Verfassungsrechts, Umweltrechts sowie der Menschenrechte.

Shubhangi Bhadada studierte Jura am St. Hilda’s College, Oxford. Sie interessierte sich insbesondere für internationales öffentliches Recht, Gewerberecht und Menschenrechte.

Vanya Vaidehi Bhargav studierte Moderne Südostasienstudien am St Antony’s College, Oxford. Zuvor schloss sie einen Bachelor in Geschichte und Politik an der Universität Oxford ab. Dabei interessierte sie sich insbesondere für Hindi Nationalismus sowie für Fragen, die religiöse Minderheiten und Kasten in Indien betreffen.

Michèle Finck war Doktorandin in Jura. Sie interessierte sich insbesondere für europäisches, vergleichendes und öffentliches Recht. Sie hat einen Abschluss in Jura (LLM.) von der EUI sowie einen dualen Abschluss in französischem und englischem Recht vom King’s College London und der Universität Sorbonne.

Ayako Komine promovierte in Politikwissenschaft am New College, Oxford. Sie forscht zu Immigration und nationaler Identität in Japan. Vor ihrem Studium in Oxford arbeitete sie als Management Consultant.

Aisha Saad war Doktorandin der Politischen Geographie am Christ Church College, Oxford. Sie hat einen Abschluss der University of North Carolina, Chapel Hill, und hat zu Umwelt- und Entwicklungsgerechtigkeit im Nahen Osten, Südasien und Lateinamerika geforscht.

Sakumi Shimizu war Studentin im Master Moderne Japanstudien am St. Antony’s College, Oxford. Vor ihrem Studium schloss sie einen Bachelor in Internationalen Geisteswissenschaften ab und arbeitete dann für eine japanische Firma in internationalem Marketing.

Marcos Todeschini studierte im Master Lateinamerikastudien am St Antony’s College, Oxford. Er hat einen Bachelorabschluss in Journalismus und arbeitet seit acht Jahren als Wirtschaftskorrespondent für brasilianische und spanische Medien.

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