Dreizehn Sprachen. Zehn Prinzipien. Eine Unterhaltung.
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Timothy Garton Ash |
Mit Hilfe der Meinungsfreiheit kommen wir der Wahrheit näher. Wo Meinungsfreiheit gegeben ist, sind wir allen Ansichten ausgesetzt, und können unsere eigenen Meinungen mit denen anderer vergleichen. Es wäre sehr unklug sich nur auf das zu verlassen, was gerade alle für richtig halten. (weiterlesen...) |
We regularly highlight comments that have made an impression on us. Antoon de Baets left an insightful response to Josie Appleton's discussion of memory laws in France.
Josie Appleton talks to Pierre Nora and Olivier Salvatori of the ‘Liberté pour l’Histoire’ initiative in France.
Data protection laws now touch everyone’s lives and those living within the EU are about to have their regulations updated, writes David Erdos. These proposed laws are overly restrictive: the time has come to take a stand for those working in research.
Academic ‘open access’ journals make articles freely available and the dissemination of knowledge and citation easier. However, the pace of change is slow, writes Cristobal Cobo.
The world of academic publishing stands at a crossroads with public institutions demanding open access to publicly funded research. Dominic Burbidge explores the difficulties that stand in the way.
Sollte die US-Eliteuniversität Yale in Singapur einen Campus eröffnen, obwohl dort Menschenrechte und die Meinungsfreiheit erheblich eingeschränkt werden? Katie Engelhart wägt ab, was für und gegen diese Entscheidung spricht.
In seiner Show "Nachlass eines Massenmörders" rezitiert der deutsche Kabarettist Serdar Somuncu aus Adolf Hitlers Mein Kampf. Damit versucht er, die Absurdität des Propagandawerkes aufzuzeigen, schreibt Sebastian Huempfer.
Ein Schulbuch fuer den Geschichtsunterricht in Japan, das den japanischen Imperialismus verharmloste, löste im In- und Ausland Konflikte aus, schreiben Ayako Komine und Naoko Hosokawa.
Am 23. Januar 2012 stimmte der französische Senat einem Gesetz zu, das die Leugnung eines vom Staat als solchen definierten Genozids unter Strafe stellt, schreibt Clementine de Montjoye.
Ein neues Gesetz im US-Bundesstaat Tennessee erlaubt es Lehrern, neben der Evolutionstheorie auch den Kreationismus im Schulunterricht zu behandeln, schreibt Casey Selwyn.
